Orkpiraten

Thinking and Playing and Testing

Die letzten paar Tage hat mein Telefon mich darauf aufmerksam gemacht, dass irgend so ein Callcenter versucht mich zu erreichen. Leider war ich da nie zuhause.

Heute haben sie es dann geschafft:

“Guten Tag, wir sind vom Telekom-Vertrieb beauftragt. Sie haben ja eine VDSL50-Leitung, und-”

“Ja, worum geht es denn?”

“Ja, wie schauen sie denn eigentlich fern? Satellit, Kabel-”

“Gar nicht.”

“Wie, gar nicht?”

“Gar nicht. Interessiert mich nicht.”

einige Sekunden perplexe Stille

“Aber, was ist denn so mit Tagesschau, wie informieren Sie sich denn?”

“Ich habe eine VDSL50-Leitung?”

Ich glaube, ich muss diese “ruft mich nicht an!”-Einstellungen nochmal überprüfen...


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In der Schule einen Kuschel-Informatikkurs mit 3 Nerds plus (ebenfalls leicht nerdigen) Lehrerin haben: Ziemlich spaßig.

Die Zugangsbeschränkungen der Schulrechner (Metallbügel plus Vorhängeschloss vor dem Power-Button) per Lineal überwinden: Sich wie ein Hacker fühlen

22 Jahre später eben dieser Informatiklehrerin aus Sicherheitsgründen die Zugangsdaten für $Webanwendung nicht auszuhändigen: Unbezahlbar.


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Vor einem Monat postete ich Hardware-Porn in meinem Google Plus Stream:

![](https://images.orkpiraten.de/image-26-1024x576.png)
Nvidia GRID Grafikkarte

Diese nvidia GRID Grafikkarte besitzt keinen Grafikausgang. Nix da mit HDMI, VGA, DVI oder sonstwas. Denn sie dient einzig und allein der Bereitstellung von 3D-Grafik innerhalb einer virtuellen Maschine.

Gebraucht wird das innerhalb eines Maschinenbaubetriebes, der zumindest Teile seiner CAD-Konstruktionsarbeitsplätze virtualisieren will. Dieses beeindruckend große Stück Hardware liefert eine grob äquivalente Grafikleistung wie zwei herkömmlicher Quaddro-Grafikkarten (von denen eine zum Vergleich auf dem Bild zu sehen ist).

Zusätzlich findet sich eine Unterstützung für eine Echtzeitkomprimierung des so erzeugten Videostreams, sowie Treiber, welche die GPU komplett virtualisieren. Im Endeffekt kann also eine Karte von zwei bis 32 Anwendern verwendet werden – je nach konkreter Leistungsanforderung.

Leider ist die Karte auch dementsprechend beeindruckend teuer: Insgesamt verdoppelt die Virtualisierung den Gesamtpreis pro Arbeitsplatz, verglichen mit einer herkömmlichen 3D-Workstation mit maximaler Grafikleistung. Müsste man nicht die maximale Leistung abrufen, sähe das wohl besser aus.

Inzwischen sind nun zwei dieser Karten dennoch im Live-Betrieb und erlauben vier Konstrukteuren ein flüssiges Arbeiten über eine handelsübliche ADSL-WAN-Strecke. Bisher mussten Freiberufler, die bei einzelnen Projekten des Kunden mitarbeiten, stets aufwändig mit einer gesondert gesicherten Workstation ausgestattet werden, inkl. VPN-Tunnel über den die ziemlich großen CAD-Dateien mühsam heruntergeladen wurden.

Stattdessen brauchen sie nun nur noch einen Client auf ihrem eigenen Computer installieren und können sofort loslegen. Und zwar ohne, daß die wertvollen Konstruktionsdaten das sichere Netzwerk der Firma verlassen müssten.

Dieser Gewinn an Sicherheit und Flexibilität ist dem Kunden genug wert, um den Mehrpreis zu gerechtfertigen.

Es gibt natürlich auch eine korrekte Case Study von Citrix über das Projekt:

Virtualisierte CAD-Arbeitsplätze vereinfachen Zusammenarbeit mit externen EntwicklernHerunterladen


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Das, war wir da gerade um Edathy, Friedrich, Oppermann, die Staatsanwaltschaft, Gabriel etcpp. bestaunen zeigt eindrucksvoll, auf was für einem Posten unsere Politik inzwischen so steht.

Heute morgen ist mir ja nur deswegen der Kaffee nicht aus dem Gesicht gefallen, weil es den nur unten in der Hotellobby gab, und nicht im Zimmer, wo ich das Frühstücksfernsehen sah. Und da sah ich dann den Friedrich im Interview, wo er tapfer und ernsthaft behauptete, dass er die Information über den Edathy nur deswegen an die SPD durchgestochen hätte, weil er ja “Schaden vom deutschen Volke abwenden” wollte. Nein ehrlich, das hat er so gesagt!

Da habe ich mich dann erst mal eine Stunde lang drüber aufgeregt, und dann bin ich ins Grübeln gekommen: Was, wenn der Mann aus seiner Sicht wirklich recht hat?

Versetzen wir uns mal in die Rolle eines Ministers, der eben auch tapferer Parteisoldat ist. Und nun erfahren wir, dass es da einen Kollegen von dem frischgebackenem neuen Koalitionspartner gibt, der, naja, man weiß ja nichts genaues, ist womöglich auch gar nicht strafrechtlich relevant, aber das ist schon unappetitlich, was mit Kindern und so.

Wenn der Koalitionspartner den jetzt in irgendein Amt hievt, und dann kommt das raus, also, da mag man ja gar nicht drüber nachdenken! Und jetzt steht man vor der Wahl: Verletzt man das Amtsgeheimnis, um dafür zu sorgen, dass der Mann gar nicht erst in Betracht gezogen wird, oder läuft man sehenden Auges in die Katastrophe, dass es in einigen Monaten heißt “wieso haben Sie das zugelassen, dass SO einer, also wirklich!”?

So oder so ähnlich beginnen glaube ich alle Tragödien, da steht einer plötzlich vor einer Entscheidung, in der man nicht mehr gewinnen kann. Und alle von hier ab involvierten standen vor einer ähnlichen Entscheidung: Streng nach Recht und Gesetz handeln, oder die drohende PR-Katastrophe irgendwie eindämmen.

Und angesichts des heutigen Medienzirkus, inkl. der allgemeinen Hysterie, wenn es um solche Dinge geht, war klar, dass alle, wirklich alle involvierten Spitzenpolitiker sich nur in eine Richtung entscheiden konnten. Damit man weiter Politik machen kann, und nicht ggfs. gleich wieder wählen lassen muss. Sowas kostet ja auch...

Der Witz an der Sache? Wenn sich die ermittelnde Staatsanwaltschaft mal zurückgenommen und streng nach Recht und Gesetz gehandelt hätte, dann hätte diese ganze Affäre nicht stattgefunden. Darüber sollten die Granden von CDU/CSU/SPD mal nachdenken, wenn sie das nächste Mal über Sicherheitsgesetze nachdenken...


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In meinen Google+-Kreisen und in meinem RSS-Feed tauchen seit einiger Zeit Bekenntnis-Posts auf: Dort wird ehrlich geschildert, wie homophob man früher gewesen sei, wie das kam, und warum man das jetzt nicht mehr sei.

Im Endeffekt ist das wahrscheinlich eine lobenswerte Reaktion auf die seltsamen Zeitungskommentare und Talkshowrunden in letzter Zeit, und eigentlich springe ich ja gerne auf jede Sau auf, die da gerade durchs Dorf getrieben wird.

Aber hier geht das irgendwie nicht ganz. Denn wenn ich so in mein Leben zurückdenke, dann war ich nie homophob. Oh, ich habe sicherlich als Jugendlicher das Wort “schwul” als Adjektiv für “das ist aber doof” verwendet. Das tut mir im Nachhinein auch sehr leid, und ich ärgere mich immer, wenn andere das in meiner Gegenwart noch tun. (Überhaupt scheint es mir, dass man als Heranwachsender sich erstaunlich wenig Gedanken über das eigene Vokabular macht.)

Aber ich hatte nie eine wirkliche Verbindung zwischen dem spontanem Ausruf und tatsächlichen männerliebenden Männern gezogen. Mir ging es da weitgehend wie Torsten Kleinz: Homosexuelle Menschen waren einfach kein Teil meiner Lebenswelt. Es mag sein, dass einzelne Mitschüler heimlich oder zu dem Zeitpunkt unbewusst homosexuell waren, aber wenn, dann haben sie sich erst geoutet, nachdem ich komplett den Kontakt zu ihnen verloren habe.

Insofern wusste ich zwar um die theoretische Existenz von schwulen, lesbischen und anderen nicht heteronormativen Beziehungsformen, aber all das war ungefähr gleichbedeutend mit der Existenz von Cowboys, Astronauten oder Rockstars: Es gab diese Menschen, aber eben nur “irgendwo da draußen”. Die waren nicht bedrohlich oder sonstwas, sondern einfach nur irgendwo in der Welt existent. Und das Radio Gaga Video von Queen fand ich einfach nur cool und lustig.

Und als ich dann doch so langsam meinen ersten Cowboys, Schwulen, Transvestiten und eben auch Rockstars begegnete, dann war mir eigentlich ganz schnell klar, dass das auch nur Menschen sind. Und so habe ich die dann auch behandelt.

Alles andere wäre mir lächerlich erschienen.


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Derzeit besteht ja in Hamburg Mitte ein recht weiträumiges Gefahrengebiet. Nun kleide ich mich nicht primär schwarz, gehe selten dort spazieren, und passe wohl auch nur bedingt in das übliche “linke autonome Zecke” Feindschema.

Aber ich fahre mit einem derzeit zerkratzten Fabia zweimal die Woche durch die Schanze auf dem Weg zu unserem wöchentlichen Tangokurs. Und gestern fiel mir dann ein, was so in meinem Kofferraum liegt: Schwere Metallkugeln in Pflastersteingröße, ebenso schwere Holzklötze, seltsam bedruckte Schirmmützen, eine Sprühdose mit roter Farbe und etwas, das auf den ersten Blick nach einer Metallstange ausschaut.

Die Metallkugeln sind ein Boule-Spiel, die Holzklötze sind für Wikinger-Schach, und der Rest (Schirmmützen, rote Farbe und die “Metallstange” – Schaumstoff mit Panzertape umwickelt) waren Requisiten für das LIRP auf dem letzten Nordcon.

Sicherlich, diese Gegenstände sind so harmlos wie nur irgendwas, aber ich habe sie dennoch lieber entfernt, denn wir möchten sicherlich nicht unnötig lange durch eine Kontrolle aufgehalten werden. Soviel also zu der Theorie von “unbescholtene Bürger interessiert so ein Gefahrengebiet nicht.”


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Ich finde ja diese schwarzen Bretter in Supermärkten immer wieder großartig. Mit nur wenigen Blicken erhält man einen Einblick in einen seltsamen Mikrokosmos aus gebrauchten Autoreifen, Fluxkompensatoren, häßlichen Sofas,  alten Spielekonsolen und Haustier- und Babysitting. Suche: Eine FRAU Und heute fand ich halt dies hier, eine Kontaktanzeige. Man beachte die diversen Hervorhebungen. Am Rande (und hier abgeschnitten) steht übrigens die vollständige Adresse nebst Handynummer.

So etwas lässt sich wohl auf vielerlei Art lesen: Der alte Mann auf der Suche nach Liebe, die verschrobene Männergemeinschaft auf der Suche nach einer Putzfrau, gar nicht so subtile Ironie, was weiß ich..

Aber es ist Weihnachten, draußen wird es dunkel, und man sehnt sich nach mehr, als einfach nur sich selbst, also will ich mal nicht so sein und habe nun Verständnis für diesen einsamen Mann und seinen Sohn. Ganz sicher erbarmt sich jemand ihrer, und eine neue Familie findet zusammen Glück.

Ganz bestimmt. Frohes Fest Euch allen!


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Überall liest man ja derzeit von der Aufregung der Youtuber über die Art, wie Google+ mit der Brechstange in die YouTube-Kommentarfunktion gehebelt wurde.

Über die andere Seite erfährt man wiederum fast gar nichts, wobei mich die fast mehr aufregt: Ich packe ziemlich regelmäßig Videolinks in meine Google+ Posts. Teilweise weil ich eben auf das Video aufmerksam machen will, teilweise weil das Video als Illustration zu einem anderem Thema dient.

Dabei gehe ich davon aus, dass sowohl der Google+ Beitrag als auch der darin enthaltene Link  zum Video im Kontext meines Google+ Profils wahrgenommen wird. Teilweise schreibt man ja in einem Post etwas, und reicht dann später ein Video dazu nach.

Jetzt packt Google aber anscheinend jeden Google+-Post, der ein Video teilt als YouTube-Kommentar unter eben dieses Video. Und dort fehlt dann zum Beispiel jeglicher Profilkontext. Und natürlich erscheine ich dann plötzlich einer viel größeren und vor allem ganz anderen Zielgruppe! Meinen Google+ Stream lesen nur Leute, die auch irgendwie “an mir” interessiert sind.

Im Ergebnis bekomme ich jetzt G+-Benachrichtigungen zu +1s, und Kommentaren, die so gar nichts mit meinem sonstigen Auftritt bei G+ zu tun haben, von Leuten, die mich auf Google+ nie gefunden hätten, und auf deren Kommentare ich auch gar keinen Wert lege, ja die sogar eher anstrengend für mich sind.

Im Ergebnis werde ich wohl jetzt Google+ deutlich vorsichtiger und weniger nutzen...

Und wieder mehr bloggen.


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Ich habe ja lange nichts mehr zu gesehenen Filmen geschrieben. Das sollte ich wirklich mal nachholen:

The Raid: Redemption

Unverkennbar die Vorlage zur letzten Judge Dredd Verfilmung: Polizeieinheit stürmt ein Slum-Hochhaus, das von einem Drogenbaron besetzt ist. Und natürlich geht das schief... Der Film zeigt Martial Arts auf hohem Niveau, und inszeniert an vielen Stellen hervorragend die drückende Stimmung der eingeschlossenen und umzingelten Polizisten, die allgegenwärtige Bedrohung. Ein Gefühl, dass Dredd leider nicht erzeugen konnte.

Rise of the Planet of the Apes

Planet der Affen zum xten. Hier wird die Origin-Geschichte erzählt, wie ein erst nur ehrgeiziger und später idealistischer Wissenschaftler die Affen intelligent macht. Die Affen sind fast komplett aus dem Computer, zum Glück fällt das aber nur manchmal auf. Ebenfalls glücklich ist die Tatsache, dass der Film kaum mit erhobenem Zeigefinger daherkommt und dennoch moralische Fragen aufwirft. Nebenbei interessant: Parallel zum Aufstieg der Affen wird auch ein Szenario für den Untergang der Menschen aufgezeigt, ohne diesen aber tatsächlich zu zeigen.

Elysium

Neill Bloomkamp darf moralisierendes Action Kino machen. Die Bildsprache stimmt, die meisten Schauspieler, allen voran Jodie Foster, überzeugen innerhalb der ihnen zugestandenen Rollen, aber dennoch...

...floppt der Film ab das ersten Hälfte total. Die MacGuffins sind unglaubwürdig, die getroffenen Entscheidungen fragwürdig, die Plotlöcher unübersehbar. Dazu kommt dann der traurige Hang Kampfszenen als bloße (Faust-)Prügeleien abzuhandeln. Das wirkt dann im besten Fall einfach nur unelegant, im schlimmsten Fall direkt peinlich.

Gnomeo & Juliet

Wer bei diesem Titel Shakespeare mit Gartenzwergen vermutet, hat genau recht. Leider auch mit etwas zu viel Elton John. Davon abgesehen aber eine ziemlich gut funktionierende Liebeskomödie. Und großartige Synchronsprecher. Schaut Euch alleine mal die Terrafirminator-Werbeeinblendung an!

Monsters University

Revenge of the Nerds. Mit Monstern. Kann man gucken, muss man aber auch nicht.

The Magic Christian

uh.. ja. Dies ist ein Film, der Peter Sellers, Ringo Starr, Christopher Lee, John Cleese, Raquel Welch, Richard Attenborough, Roman Polanski und sonstige auf der Leinwand zusammenbringt. Die Handlung ist eine Aneinanderreihung von skurrillen Szenen in denen Sir Guy Grand (Sellers) mit seinem Adoptivsohn Youngman (Starr) zu beweisen versucht, dass jeder käuflich ist. Ach was “versucht”: Sie beweisen es. Nicht ganz so trippy wie “The Holy Mountain”, aber definitiv ein Kind der gleichen Zeit.


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Bislang habe ich mich ja immer vom Rooten und Hacken meines Telefons ferngehalten. “Da ist ja noch Garantie drauf.”, “ich bekomme doch noch Updates von Google.”, “ach, das ist mir alles zu blöd/kompliziert.”

Vor zwei Wochen sollte das alte HTC Desire reaktiviert werden, und das nahm ich dann als Anlass, dort einmal CyanogenMod zu installieren. Das ging dank der ziemlich ausführlichen Anleitung im CM-Wiki erstaunlich problemlos, und das Gerät fühlte sich sofort mindestens ein paar Monate jünger an.

Anfang der Woche erschien dann der CyanogenMod Installer, der diesen Prozess noch mehr vereinfacht, und so hatte ich keine Ausrede mehr, das nicht auch auf meinem Hauptgerät, dem Galaxy Nexus zu machen. Grundsätzlich sehe ich bisher nicht viele Unterschiede zum Stock Jelly Bean Android, aber schon viele kleine Detailverbesserungen.

Die vorherige Komplettsicherung (die nicht Teil des Cyanogen-Servicepakets ist) habe ich bewusst ausgelassen: Zum einen wäre das recht viel Arbeit, zum anderen wollte ich eh einmal “entschlacken”. So sind also derzeit auf dem Gerät kaum extra-Apps (Erwähnenswert sind Tasker, Themer und.. err. AccuWeather?) Hadern tu ich noch mit K9-Mail um die beiden getrennten Apps Gmail und E-Mail zusammenzufassen, aber da hapert es noch mit dem Firmen-Emailserver. Der bietet nämlich unbegreiflicherweise kein sicheres Client-SMTP an, da eigentlich eh jeder nur über das Exchange eigene https geht... (Wer ist da eigentlich der verantwortliche Admin? Verdammt.)

Kurzum: Wer eh keine Updates vom Hersteller mehr zu erwarten hat, und dessen Telefon in der Liste kompatibler Geräte ist, der kann wahrlich schlechteres tun, als mal CyanogenMod auszuprobieren.


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