Orkpiraten

Thinking and Playing and Testing

Just auf Spiegel Online entdeckt:

Auf der Berufsprestige-Skala des Allensbacher Instituts für Meinungsforschung belegen Offiziere den 14. Platz bei 17 abgefragten Berufen – nur Gewerkschaftsführer, Politiker und Buchhändler schneiden schlechter ab.

Wie bitte?

Also, DAS haben die Buchhändler wirklich nicht verdient! Die können doch sogar die unmöglichsten Buchtitel erkennen!


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There is this guy who walks into a bar and notices a man 12 inches tall playing the piano. He asks what it is all about and the barman tells him he'll tell him later.

So he asks the barman for a drink and the barman says, 'Before you get your drink you get to rub the magic beer bottle and make a wish.'

He goes to the bottle and rubs it and, boom, out comes a genie, who says, 'You have one wish!'

The man thinks about it and then wishes for a million bucks. A cloud of smoke fills the room and when the smoke clears there are a million ducks crowding the bar. He tells the barman, 'Hey, I didn't want a million ducks.'

The barman replies, 'You think I wanted a 12-inch pianist?

So, und jetzt lest Ihr den aktuellen xkcd nochmal.


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Naja, “massig” mag jetzt übertrieben klingen, aber es sind wohl noch mehr als 80 Hefte. Also los, los, bestellt fleißig, es lohnt sich!

Schließlich beinhaltet das Heft wirklich spielbaren Krempel, und wunderhübsche Ideen für neue Settings. Fragt glgnfz.


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Heiliger W20, das nenne ich mal einen Kuchen!

Original ist hier zu finden.


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Mein Problem: Pakete und Päckchen landen häufig statt bei mir zuhause in einer kleinen Postfiliale. Selbst dann, wenn ich zuhause bin, oder die Sachen eigentlich in den Briefkasten passen würden. Die Filiale ist zu allem Übel auch noch so ein Postshop-im-Shop, hat sehr sparsame Öffnungszeiten, und liegt vor allem an einer Strasse wo man zu diesen Öffnungszeiten echt nicht parken kann.

Nun wollte ich mal schlau sein, und habe mich bei der Packstation angemeldet. Die liegt zwar an der gleichen Straße, aber nachts ist da kein Schwein, und ich kann nach dem Rollenspiel da bequem halten.

Und was macht die Post nun? Schickt mir eine Email mit folgendem Inhalt:

leider konnte Ihre Sendung wegen Kapazitätsengpaß NICHT in die gewünschte PACKSTATION eingestellt werden.

Die Sendung liegt für Sie in der FILIALE $DoofeÖffnungszeiten in Hamburg am nächsten Werktag zur Abholung bereit.

Bitte denken Sie daran, Ihre Goldcard und einen amtlichen Ausweis mitzunehmen. Ihre Sendung liegt 7 Werktage für Sie zur Abholung bereit.

Mit freundlichen Grüßen Ihr PACKSTATION Team

Warum mache ich diesen Blödsinn eigentlich überhaupt noch mit? Scheißweihnachten... grmpf


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Grundsätzlich bin ich ja ein Freund der Fritz Boxen. Die tun genau das, was sie sollen, funktionieren und sind recht einfach einzurichten.

Dass der Hersteller aber ausgerechnet beim Antennenanschluss sparen musste, so dass man nun nicht einfach eine externe WLAN-Antenne anbringen kann, sondern vorher das Gelumpe aufschrauben und dran rumbasteln muss...

...das finde ich derartig Scheiße, dass ich in Zukunft um die Dinger wohl eher einen Bogen machen werde.


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“Wir Deutschen” tun uns ja, was patriotische Gefühle und Nationalstolz angeht etwas schwer. Wer zugibt ein “stolzer Deutscher” zu sein, sitzt schnell in der rechten Ecke. Andererseits könnte, so mal ganz nüchtern betrachtet, ein wenig Patriotismus in Deutschland gar nicht schaden.

Lasst uns mal zusammen (im Bewusstsein und der Einigkeit, dass keiner irgendwelchen Nazis will) die ideologischen Scheuklappen abnehmen und das mal gedanklich durchspielen:

Weiterlesen...

Da ich diese Geschichte eh für bloggenswert halte, und die Gelegenheit gerade mal günstig ist...

Es war 1995/96, und ich zog für ein knappes Jahr nach Hildesheim, um dort die Fachhochschule für Rechtspflege zu besuchen (warum ich trotzdem nicht Beamter geworden bin ist eine andere Geschichte).

Ein Jahr davor war ich schon mal da unten, und war immer wieder auf das gleiche Problem gestossen: Abends mit der Freundin zu telefonieren war nicht nur teuer, sondern auch anstrengend. Nicht nur, dass ich immer nach draussen zur Telefonzelle musste (von Kleingeldfragen und Telefonkarten ganz zu schweigen), nein ihre Eltern machten auch regelmäßig Stress, wenn das Töchterchenstundenlang das Telefon besetzte. Häufig musste ich sogar erst einmal eine halbe Stunde vor der Telefonzelle warten, bis die endlich frei war (Hildesheim ist eine Studentenstadt)

(Ich möchte hier einwerfen, dass wir fast unanständig frisch verliebt waren, und Ewigkeiten das “leg Du auf – Nein, leg Du auf!” Spiel treiben konnten.)

Zu diesem Zeitpunkt war E-Plus gerade frisch auf dem deutschen Mobilfunkmarkt erschienen, und man konnte zum günstigen Preis von 20,– DM zwei klobige Motorola Klapptelefone erwerben – nebst dazugehörigen Verträgen.

Das Tolle (aus meiner Sicht) daran war dieses: Gespräche zwischen diesen beiden Handies waren günstiger als ein Ortsgespräch. Dadurch war das Ganze, selbst inklusive der Grundgebühren, immer noch viel billiger (und bequemer) als mir den Arsch in einer Telefonzelle abzufrieren.

Flugs wurden also die beiden Schwergewichtshandies, nebst noch klobigeren Zusatzakkus angeschafft, und ich konnte ein knappes Jahr lang all meine Komilitonen die noch mit Pagern durch die Gegend liefen zumindest technisch übertrumpfen. (Die übertrumpften mich dann im Gegenzug regelmäßig mit ihren Noten bei den Klausuren, aber mir war da schon unterbewusst klar, dass die Juristerei einfach so überhaupt nicht mein Ding war). Trotz Minimaldisplay, Ausziehantenne, der Peinlichkeit wenn die Jacke im Laden klingelte und dem bei Benutzung immer wärmer werdenden Akku – ich war Mobiltelefonierer!

Ein halbes Jahr später fanden wir dann einen Trick heraus, der die monatlichen Kosten noch einmal in den Keller fallen liess: Man konnte direkt die Mailbox eines anderen E-Plus-Teilnehmers anrufen und dort eine Nachricht hinterlassen. Dank eines Fehlers im E-Plus-Abrechnungssystems konnte solches nicht erfasst werden und war komplett kostenlos! Wir hinterliessen uns als gegenseitig ständig gesprochene Kurznachrichten, und wurden dann über SMS über deren Eingang informiert (selber SMSe versenden ging mit den alten Geräten übrigens noch gar nicht. Von Dingen wie Klingeltönen oder Filmchen wollen wir gar nicht anfangen, ok?)

Die beiden Verträge hatte ich dann recht pünktlich zum Ende der Mindestlaufzeit gekündigt, was aber irgendwie nie bei den Hütern der deutschen Telefonbüchern angekommen ist: Immer noch findet man mich in diesen, unter der alten Adresse meiner Eltern lebend, mit meiner noch älteren Handynummer! Die beiden Motorola-Schwergewichte habe ich glaube ich kurz danach auf einem Flohmarkt verkauft...


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Der Dank für meinen 3DSupply-T-Shirt Post war bislang folgendes:

  1. ein T-Shirt (yay!)
  2. eine verzweifelte Freundin (“'Wir' wollten doch eigentlich diese schwarzen seltsamen Geek-Shirts loswerden Schatz!”)
  3. Jede Menge Trackback-Spam von Deppen die meinten alle Teilnehmenden Blogs mit aufzunehmen und zu verlinken (brav von mir stets abgeblockt).
  4. Einen Trackback von jemand anderem, der sich zwar über 3. aufregt, dann aber nichts besseres zu tun hat, als – alle teilnehmenden Blogs in seinem Eintrag über das aufregen mit aufzunehmen und zu verlinken!

Entweder ist das deutschsprachige Internet noch blöder als ich es bin, oder 3DSupply hat da einen SEOer mit der Brechstange....


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Geschäftstüchtig sind sie ja, die Damen und Herren beim Springer Verlag. Als Kind und Jugendlicher habe ich relativ regelmäßig das Abendblatt gelesen – lag es schließlich zuhause rum.

Dann, nach einer längeren Pause, hatte ich es dann bei meinen Eltern wieder in die Hand genommen, und ziemlich schnell als “BILD mit geheucheltem Niveau” eingestuft – und es danach nie wieder angefasst, es sei denn, meine Mutter schickt mir irgendwelche Ausrisse mit Themen die mich interessieren (sollten).

Insofern bin ich also etwas vorbelastet, aber was das BILDBlog da jetzt zutage gefördert hat: Da wollen die einem doch glatt Normalpreis-Abos als Wohltat für Schüler verkaufen!

Nicht dumm. Was mich daran stört, mal ganz abgesehen davon, dass die sich unverdient eine goldene Nase dran verdienen, ist folgendes: Wer stellt sicher, dass die Schüler auch noch gegenteilige Presse zu lesen bekommen?

Schön wäre doch, wenn bei der Aktion der Verlag zu jedem Abendblatt-Abo gleich noch eine TAZ drauflegt.

Grundsätzlich finde ich eine Aktion die Tageszeitungen in Schülerhände bringt nämlich wirklich gut. Kostet in solch einem Doppelpack dann 20,75 (Abendblatt) plus 32,50 (TAZ) = 53,25 Euro im Monat pro Schulklasse. Ich werf mal zum Anfüttern 5 Euro pro Monat in den Pott, wer macht mit?


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