Orkpiraten

Thinking and Playing and Testing

Nun ist es soweit: Das Serendipity-Handbuch ist da. Die Leseprobe erscheint mir auch recht vielversprechend, wenn Gavin den Rest des Buches so weitergeführt hat, ist damit endlich die Dokumentation vorhanden die ich schon bemängelt hatte.

Beizeiten werde ich mir das Buch wohl doch noch einmal zulegen, denn vom Grundsatz her gefällt mir s9y schon recht gut, und es ist ja auch durchaus schlanker als Wordpress :)


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Christian Sommer, Vorstandsvorsitzender der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen, sagt:

Die Versuche der Internetprovider, “sich an alten Geschäftsmodellen festzuklammern, gehen an der Realität vorbei.”

BUAHAHAHAHA! (via Heise.de)


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Kann mir mal jemand erklären, wie mit Hilfe einer höheren Steuer für “die Reichen” [tm] Armut bekämpft werden soll?

Damit eingesammelte Gelder landen ja nicht direkt in den Taschen “der Armen” ©, sondern müssen würden nur indirekt verteilt werden.

Im Gegenzug würden wahrscheinlich die berüchtigten Lohnnebenkosten um einen halben Prozentpunkt gesenkt werden, mit sehr viel Glück gibt es noch ein paar mehr Kita-Plätze, oder sogar einige besser ausgestattete Schulen. Potentiell löbliche Ansätze, allerdings frage ich mich eines: Sind diese Ansätze (bis auf die Schulen & Kitas) das nicht nur die Symptome bekämpft anstatt tatsächlich etwas langfristig zu bewirken.

Ich persönlich bin ja mehr und mehr davon überzeugt, dass das Problem “in arm und reich gespaltene Gesellschaft” eher in den wirklich großen, den börsennotierten Betrieben zu suchen ist. Wenn weite Teile der Wirtschaft vom Prinzip des “Shareholder Value”, und nicht vom vielzitierten “unternehmerischen Denken” gesteuert werden gibt es kaum langfristig ausgelegte Wertschöpfungsprozesse. Und ohne diese gibt es eben auch keine Rücksicht auf die Mitarbeiter.

Denn wer als Entscheider in seiner Stellenbeschreibung die Zielvorgabe “Gewinnmaximierung für die Anteilseigner” vorfindet hat keine andere Wahl. Er darf sich zwar um das finanzielle und langfristige Wohlbefinden der ihm unterstellten Angestellten sorgen. Aber er macht sich schuldig, je nach Fall sogar konkret schadensersatzpflichtig, wenn er den ausgeschütteten Gewinn zugunsten der Angestellten oder ihrer Arbeitsplätze schmälert. Das ist den Managern nicht einmal sonderlich vorzuwerfen.

Jedes Regierungshandeln, dass diese Verhältnisse ignoriert wird meiner bescheidenen Ansicht nach das Problem der Schere in unserer Gesellschaft nicht lösen. Eine Reichensteuer schon einmal gar nicht, die hat dann nämlich den oft prophezeiten Effekt der Steuerflucht in andere Länder.

Wie wäre es stattdessen mit einer eher speziellen Steuer auf ausgeschüttete Dividenden und Managergehälter? Und zwar eine, deren Höhe sich daraus errechnet, wie langfristig das durchschnittliche Arbeitsverhältnis in dem Betrieb ist (je länger, desto kleiner die Steuer), wie viele Zeitarbeiter eingesetzt werden (je mehr, desto höher die Steuer) und wie gering und wie häufig die kleinsten ausgezahlten Löhne sind (je mehr schlecht bezahlte Angestellte vorhanden, desto höher die Steuer).

Damit gäbe es eine klare, positive Korrelation zwischen “humanes Benehmen” einer Firma und den an die Manager und Anteilseigner tatsächlich ausgeschütteten Gewinne. Wer sich mies verhält zahlt soviel Steuern dass er kaum noch etwas von seinem miesen Verhalten hat. Wer sich sozial verträglich verhält wird unter Umständen sogar mit Steuerfreiheit belohnt.

Wird das Regelwerk sinnvoll gestaltet kann sich diese Steuerfreiheit sogar für den Staat lohnen: Langfristig angestellte Mitarbeiter die vernünftig ausgearbeitete Sozialleistungen vom Arbeitgeber bekommen haben fallen dem Staat nicht zur Last, haben Kaufkraft, beleben andere Branchen, etc. pp.

Welcher Wirtschaftswissenschaftler hilft mir, das auszuarbeiten und an Herrn Steinbrück zu schicken?


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Catara.org, die Domäne für meinen NWN-Server und der gleichnamigen Rollenspielkampagne ist mittlerweile offline. Die Kampagne ist durch, und auch der NWN-Server existiert schon länger nicht mehr, keinen Grund also an dieser Webpräsenz festzuhalten.

Die wichtigsten Inhalte sind gesichert, und die Zusammenfassung der “Die Saat des Unheils” Kampagne habe ich schon einmal seperat hier online gestellt.

Viel Spass beim Lesen :)


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...mit dem griffigen Namen “Abenteuer.” ist in der Mache. Der Ansatz? “Back to the roots”, mit einfacher Aufmachung, selbstgemalte Dungeon-Skizzen, Hausregeln, erfolgreich geleitete Abenteuer und all die interessanten Nichtspielercharaktere die Spielleiter so herumliegen haben.

Angestoßen wurde das ganze vom Hofrat Settembrini, die Redaktion hat oliof übernommen. Zum Nordcon soll dann die Ausgabe 0 erscheinen, sogar mit einem alten Abenteuer von mir drin: “The Good, the Bad and the friggin' Dangerous” (Daneben auch Material von so “unwichtigen” Leuten wie Dirk 'vom Laden' Remmecke, aber wer kennt denn heute noch das Usenet...)

Wer noch beitragen möchte, folge am besten des Hofrats Aufruf!


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ooh.. der nächste Will Smith Film schaut ja nun mal richtig interessant aus: Hancock, Superheld & Penner:


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Tattoo Convention 2008, Design & Tattoo by Fabio Moro. Inner lower left forearm, didn't hurt at all :). Pity I didn't saw a chance in the “best crazy tattoo” contest.

See this and more over here at Brutales-licht.de.


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Muahahaha. luftschnapp hahahaha!

Gefunden bei Roderick


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Coworking war ja letztes Jahr im Gespräch, bei Funkensturm, Nicole oder auch bei tautoko. Ich fand die Idee ja schon immer gut, gehöre nur leider kaum zur Zielgruppe.

Letzten Freitag habe ich dann im Zug das Video von Dave Eggers Vortrag auf der TED gesehen, und frage mich seitdem, ob man das nicht verbinden könne: Webarbeiter, Autoren, etc. die ihr Büro gezielt danach aussuchen, damit sie dort auch mal Kindern oder Jugendlichen helfen können.

Inzwischen gibt es einen rudimentären Business Plan, die Frage ist: Wieviele potentielle Coworker gibt es wohl in und um Hamburg? Davon hängt es nämlich ab, ob das überhaupt realisierbar ist. Also, gebt mal Einschätzungen ab!


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So nach 69 Updates kann man ja mal was zum Thema absondern. Twittern ist lustig, teilweise vielleicht sogar sinnvoll: Ich stelle mir da Einsatzgebiete im Servermonitoring, als Terminplaner oder sonstige Dinge vor.

Mal sehen, wie die nächsten 69 Tweets aussehen...


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