Orkpiraten

Thinking and Playing and Testing

Der ist mir gerade zugespielt worden. Viel bürokratisches Foo in dem ausgerechnet wird, wie viel Platz so eine Schule eigentlich braucht. Also, in Quadratmetern pro Schüler. Im Grunde ganz ordentliche Arbeit und sicherlich hilfreich um Schulgrößen zu planen.

Was mir allerdings aufstößt ist das hier:

Bei der Ausstattung und Flächenplanung ist zu berücksichtigen, dass die neuen naturwissenschaftlichen Rahmenpläne ausdrücklich einen höheren Anteil experimenteller Schülerarbeit vorsehen. Der damit an sich notwendige größere Flächenanteil für naturwissenschaftliche Räume kann jedoch kompensiert werden:

a) durch das Ersetzen eines Teils dieser Experimente durch moderne interaktive Computersimulationen und

b) durch die Nutzung der Allgemeinen Unterrichtsräume für einen Teil des naturwissenschaftlichen Unterrichts wie die theoretische Vor- und Nachbereitung von Experimenten und deren Simulation am Computer. Somit würde sich die Anzahl flexibel von der Schule einsetzbarer Module erhöhen und zugleich die Einrichtung zusätzlicher teurer und nur begrenzt nutzbarer Fachräume auf das notwendige Minimum beschränken.

c) Entlastung bringt der Ganztagsschulbetrieb. Naturwissenschaftliche Räume können in der Regel zu 80 % eines Schultages tatsächlich belegt werden. Es wird daher von einer durchschnittlichen Belegung von mindestens 30 Wochenstunden ausgegangen.

So wird es trotz vermehrten Einsatzes von Experimenten im naturwissenschaftlichen Unterricht keine größeren Flächen in diesem Bereich geben müssen.

Klartext: Die Schüler sollen mehr Computer in der Schule nutzen (yay!), mehr Experimente in den Naturwisschenschaften gezeigt bekommen (yay!!), letztere sollen aber immer mehr als Computersimulation laufen, damit man Geld spart.

Wie meinen?

Ich bin ja vollkommen für Computernutzung. Aber naturwissenschaftliche Experimente sollten meiner Ansicht nach so weit wie irgendwie möglich direkt am Objekt durchgeführt werden. Schon damit man mal Gewichte in die Hand nehmen kann, und ein Gefühl für die Dinge entwickeln kann.


I also write about roleplaying games in english und auf Deutsch!

Folgender “Prozess” findet sich in einer größeren IT-Umgebung deren Name ich hier gerade nicht nennen mag:

  • “Franchisenehmer” benötigt an seinem Standort einen weiteren Rechner und beauftragt “Kundenzentrum”.
  • “Kundenzentrum” stellt fest, dass
  • a) eine freie Netzwerkdose fehlt
  • b) die Kosten für Rechner & Netzwerkdose ausnahmsweise vom “Franchisenehmer” getragen werden müssen
  • “Kundenzentrum” teilt dies “Franchisenehmer” mit und lässt sich die Kostenübernahme bestätigen
  • “Kundenzentrum” leitet den Antrag auf Kostenschätzung für die Netzwerkdose an die Auftragsbearbeitung weiter
  • Auftragsbearbeitung leitet den Antrag an den IT-Dienstleister weiter
  • IT-Dienstleister erstellt Kostenschätzung
  • Kostenschätzung wandert von IT-Dienstleister über Auftragsbearbeitung und Kundenzentrum an den Franchisenehmer, der die dann freigibt. Gleicher Weg zurück.
  • IT-Dienstleister beauftragt Subunternehmer mit Verlegung der Dose
  • Subunternehmer setzt sich mit 50% Wahrscheinlichkeit zwecks Terminabsprache direkt mit Franchisenehmer in Verbindung. Mit 50% Wahrscheinlichkeit taucht einfach ein Techniker vor Ort auf und stösst sich dann mit nochmals 50% Wahrscheinlichkeit die Nase an der verschlossenen Tür.
  • a) Stösst sich der Techniker die Nase an der Tür, wird der Auftrag auf “warten” gesetzt und über die Kette IT-Dienstleister-Auftragsbearbeitung-Kundenzentrum der Franchisenehmer nochmal gefragt, ob er wirklich den Auftrag bearbeitet haben will.
  • b) stösst sich der Techniker nicht die Nase, wird die Netzwerkdose gelegt.
  • Nach erfolgreich gelegter Netzwerkdose fragt der Franchisenehmer ungeduldig bei allen erreichbaren Stellen nach dem Rechner.
  • Kundenzentrum nimmt sich der Anfrage an und fragt bei der Auftragsbearbeitung nach.
  • Auftragsbearbeitung fragt beim IT-Dienstleister nach und erfährt, dass man die Netzwerkdosennnummer bräuchte um den Rechner aufzustellen
  • über die Kette IT-Dienstleister-Auftragsbearbeitung-Kundenzentrum der Franchisenehmer gefragt, bitte die Netzwerkdosennummer von der frisch verlegten Dose abzulesen. Die Antwort geht über genau diese Kette zurück.
  • IT-Dienstleister meldet, dass die Netzwerkdosennummer eindeutig zum falschen Netzwerk gehöre, und daher kein Rechner dort angeschlossen werden könne.
  • Nachdem diese Antwort über die altbekannte Kette an den Franchisenehmer zurückgeht, mit der Bitte die Dose nochmal zu überprüfen bekommt dieser eine Krise.
  • Mitten in dieser Krise taucht ein Techniker vom IT-Dienstleister beim Franchisenehmer auf und nimmt die frisch verlegten Dosen ab. Während der Abnahme bekommen die Dosen eine neue Nummer.
  • Franchisenehmer meldet die neuen Dosennummern.
  • Kundenzentrum leitet die neuen Dosennummern via Auftragsbearbeitung an IT-Dienstleister weiter
  • IT-Dienstleister konfiguriert den neuen Rechner und stellt diesen beim Franchisenehmer auf.
  • IT-Dienstleister stellt eine Rechnung für die Verlegung der Netzwerkdose, nicht aber für den neuen Arbeitsplatz, da das Rechnungssystem dafür noch nicht ausgelegt ist.

WTF?


I also write about roleplaying games in english und auf Deutsch!

Ihr erinnert Euch? Amazon als “Abzocker”?

Ich habe eine erste Antwort von Amazon erhalten:

Amazon arbeitet bei der Rekrutierung von Mitarbeitern eng mit den Trägern der örtlichen Arbeitsverwaltung zusammen und bietet auch Arbeitslosen eine Chance auf den Wiedereinstieg ins Berufsleben.

Bewerber, die über die Arbeitslosenvermittlung zu uns kommen, erhalten für eine kurze Trainingszeit (maximal vier Wochen, die Dauer wird von der Agentur für Arbeit festgelegt) weiterhin ihre Bezüge von der Agentur für Arbeit, da das Training die Wiedereingliederungsaussichten in den Arbeitsmarkt verbessert. Danach werden die Mitarbeiter von Amazon bezahlt.

Allerdings hat sich für mich hier natürlich gleich ein kleiner Stapel an Rückfragen ergeben, die ich auch gleich an Amazon zurückgeschickt habe:

  1. Ist Ihnen bekannt, nach welchen Kriterien die Agentur für Arbeit die Praktikumsdauer festlegt?
  2. Müssen alle Bewerber, die Ihnen durch die Agentur für Arbeit vermittelt werden so ein Praktikum durchlaufen? Ich könnte mir vorstellen, dass es ja auch qualizifierte Bewerber gibt, die mit den Tätigkeiten schon hinreichend vertraut sind.
  3. Können besonders gute Bewerber das Praktikum abkürzen und so schneller ein vollwertiges Gehalt erhalten?
  4. Der Bericht schreibt: “Auch bei einer zukünftigen Einstellung müssen die Mitarbeiter 38,5 Stunden arbeiten bekommen aber nur 35 Stunden ausbezahlt.” Ist dies korrekt? Mir ist bekannt, dass bei qualifizierten Fach- und Führungskräften Überstunden in der Regel als mit dem dann auch passenden Gehalt abgegolten gelten. Für Lagerarbeiten finde ich dies aber dennoch eher unpassend. Ist dies die Regel bei allen Ihren Beschäftigten? Hat der Betriebsrat dieser Regelung zugestimmt?
  5. Wie hoch ist der Prozentsatz der Praktikanten, die in ein Arbeitsverhältnis übernommen werden?

  6. Wie viele davon in ein befristetes Arbeitsverhältnis?

  7. Wie viele davon in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis?

Mal schauen ob und was Amazon jetzt antwortet. Grundsätzlich sehe ich hier allerdings irgendwie mehr die “Schuld” bei der Agentur für Arbeit, die so freigiebig Praktikumsstellen finanziert – Amazon wäre ja blöd, wenn sie das nicht nutzen würden, simple economics. Dennoch bleibt ein schlechter Nachgeschmack.


I also write about roleplaying games in english und auf Deutsch!

In der Tat – der große politische Aufreger des Herbstes, ein Vorfall der eigentlich mindestens mit der Spiegel-Affäre gleichzusetzen ist, quasi das deutsche Watergate wird anscheinend von den Verantwortlichen erfolgreich ausgesessen.

“Wir haben ja Eurokrise”.

“Die sollen sich mal nicht so haben.”

Das Problem hier ist – wie soll man als außerparlamentarische Opposition hier reagieren? Was bleibt, außer Pressearbeit und Anzeige? Was tut man, wenn andere Themen den Medien wichtiger erscheinen, es gleichzeitig aber kaum möglich scheint, die breite Bevölkerung aufzuschrecken und zu Massendemonstrationen zu bewegen?

Fefe würde wohl nach der Revolution fragen, mir fällt spontan leider auch nichts besseres ein... #toblog

Embedded Link

Sie hören von meinem Anwalt
Bundestrojaner, Bundestrojaner, was war das noch? War da nicht vor kurzem was mit diesem Internet? Einer der größten innenpolitischen Skandale der Nachkriegszeit verläuft im Sande.

Google+: Reshared 2 times
Google+: View post on Google+

Post imported by Google+Blog. Created By Daniel Treadwell.


I also write about roleplaying games in english und auf Deutsch!

Die Sache um Jörg Tauss köchelt ja gerade mal wieder hoch: Einerseits ist der Mann nicht mehr Mitglied (und auch sein neuer Mitgliedsantrag wurde abgelehnt) andererseits hilft er beim Plakatekleben und ist auf Parteitagen als Gast anwesend. Die immer wieder gehörte Aussage hier ist “Die Piraten müssen sich jetzt entscheiden”.

Nein, müssen wir nicht.

Liebe Medien, versteht bitte, dass die Piratenpartei in Landes- und Bezirksverbände gegliedert ist. Versteht bitte, dass auch nicht-Mitglieder einfach so auf den allermeisten Veranstaltungen der Partei dazustoßen können. Versteht bitte, dass einige Piraten schon bei der Erwähnung seines Namens das Schütteln kriegen, andere ihn aber für “moralisch unschuldig” und einen tollen Kerl halten. Ich weiss, das ist schwer auseinanderzuhalten, und passt nicht in das schöne schwarz-weiss-Schema.

Und fragt nicht die Berliner Lokalpolitiker nach Dingen die in Mainz stattfinden – das ist ein anderer Landesverband, dem die nicht reinreden können und werden. Selbst der Bundesvorstand hat nur eingeschränkte “Macht” über die Landesverbände.

Tauss selbst nutzt genau diese Ambivalenzen übrigens taktisch hervorragend aus: Er sonnt sich in den Solidaritätserklärungen einiger und zeigt dann vorwurfsvoll auf diejenigen, die ihn nicht in der Partei haben wollen, insistierend, dass diese sich doch moralisch zweifelhaft verhalten würden, nur weil sie nicht ihren mit-Piraten übermäßige Vorschriften machen wollen.

Und dass ist auch der Hauptgrund, warum ich ihn mittlerweile überhaupt nicht mehr in der Partei oder in ihrem Umfeld sehen mag. Weil ich genau dieses Verhalten menschlich nicht ausstehen kann, selbst wenn ich seine Version von der “ich wollte doch nur ermitteln”-Geschichte damals glauben würde.


I also write about roleplaying games in english und auf Deutsch!

This is going to get interesting: Instead of scaling a normal sized copter down, these chaps have scaled the normal hobby model up. The result is a 16-propeller personal multicopter. Nifty. #toblog

Embedded Link

German multicopter makes first manned flight. | sUAS News
It had to happen, and it was almost certainly going to be in Germany. Congratulations have to goto the team at e-volo they have possibly created a new ...

Google+: Reshared 2 times
Google+: View post on Google+

Post imported by Google+Blog. Created By Daniel Treadwell.


I also write about roleplaying games in english und auf Deutsch!

Das folgende ist erst einmal etwas halbgar und noch nicht durchdekliniert, aber der jüngste Beitrag beim Spiegelfechter und das hier vom letzten Monat bei Fefe haben mich nachdenklich gemacht:

Was ist eigentlich die Aufgabe einer Partei in (größtenteils außerparlamentarischer) Opposition? Oder anders gefragt: Ist es die Hauptaufgabe einer solchen Partei, schnell und ständig und laut in den Medien auf die Fehler der politischen “Gegner” einzuprügeln?

Klar, der Staatstrojaner war eine Steilvorlage. Und ja, die Piratenpartei hat da nicht sonderlich schnell irgendwelche schönen Zitate und Stellungnahmen parat gehabt, sondern erst einmal nur grundlegend “hey, das ist illegal und doof” kundgetan.

Aber ist es wirklich die Aufgabe von Freizeitpolitikern (bis auf die frischgebackenen Berliner 15 haben wir ja immer noch keinen Berufspolitiker, das sind alles Ehrenämtler!) permanent und quasi auf Kommando zu allen relevanten Themen schicke Pressemeldungen rauszuhauen? Zumal ja das relevante schon von so hervorragenden Leuten wie Frank Rieger gesagt wurde?

Natürlich muss es rausgetragen werden in die Welt, natürlich müssen solche Sachen von der Partei verbreitet werden. Das ist Öffentlichkeitsarbeit und Wahlkampf. Aber nicht um jeden Preis, nicht auf jegliche Art. Ich finde mittlerweile alle paar Tage Interviews oder sogar richtige Zeitungsartikel die die piratige Sicht der Welt darlegen. Das wird sicherlich eher mehr als weniger.

Aber es ist nicht unsere politische Arbeit. Die findet in den Debatten in der Partei und mit den Bürgern statt. Pressemeldungen sind da der Zucker obendrauf, nicht das Wesen der Piratenpartei.

Gewöhnt Euch dran, liebe Medien, wir spielen ein neues, ein anderes Spiel, Ihr habt das nur noch nicht verstanden.


I also write about roleplaying games in english und auf Deutsch!

earlier this year, I ordered a bunch of minicards from Moo.com. Today, I grabbed a few out of the box to stock my wallet, and these temporary tattoos fell out of the box, entirely unnoticed previously. Instant win! #toblog
IMG_20111101_194242

Google+: View post on Google+

Post imported by Google+Blog. Created By Daniel Treadwell.


I also write about roleplaying games in english und auf Deutsch!

Der Sportausschuss des Bundestages wird nicht mehr öffentlich tagen. Weil, und jetzt haltet Euch fest, “es keine qualitativ gute Berichterstattung” darüber gab. Also, solche wie die hier:

Mal wird am PC gedaddelt, mal ein Nickerchen gehalten – diesmal wurden Desinteresse und Disziplinlosigkeit der Abgeordneten an den lichten Reihen erkennbar.

Klar, sowas ist natürlich unterirdisch, und muss sofort mit der Rücknahme sämtlicher Transparenz geahndet werden.

Und wo hab ich das gehört? Im Sportteil der Nachrichten des Deutschlandfunks. Im Sportteil! Da haben sie dann auch im Nebensatz erwähnt, dass das mit der Nichtöffentlichkeit der Ausschüsse im Bundestag laut Geschäftsordnung die Regel ist, und nur im Ausnahmefall hin und wieder mal Ausschüsse auch öffentlich tagen.

Ich möchte an dieser Stelle mal auf die Initiative “Transparenz schafft Vertrauen” hier in Hamburg hinweisen, der sich die Piratenpartei Hamburg natürlich angeschlossen hat.


I also write about roleplaying games in english und auf Deutsch!

Ich muss hier mal einen Irrtum aufklären. Einem Irrtum, dem sogar viele Piraten aufgesessen sind, auf jeden Fall aber auch fast alle hauptberuflichen Autoren die sich kritisch zur Piratenpartei äußern.

Liebe Piraten, das wird jetzt einigen von Euch weh tun, muss aber dringend gesagt werden: Die Sache mit dem Urheberrecht ist überhaupt nicht das Kernthema und erst recht nicht die Kernkompetenz der Piratenpartei.

Liebe Autoren, Musiker, Filmemacher und sonstige Leute, deren Beruf es ist, Inhalte zu schaffen: Es gibt da auch gar nicht die ernsthafte Forderung, dass alles ständig und überall kostenlos legal kopiert werden muss.

Die Piratenpartei ist keine Filesharer-Partei, sie hat nur in der Filesharing-Szene ihre diffusen Anfänge.

Kernkompetenz und Thema der Piratenpartei sind eher so Sachen wie Bürgerrechte, Bildung, politische Transparenz, Basisdemokratie und Netzpolitik. Vieles davon sind Sachen, die bei der Frage, wie man Urheber- und Verwertungsrechte in Hinsicht auf die Realitäten des Internets bewertet nicht ganz unwichtig sind.

Aber ja, vom eigentlichen Themenkomplex Urheberrecht haben wir im Grunde kaum Ahnung.

Nicht, weil wir zu dumm oder uneinsichtig dafür sind, sondern weil das Thema verflixt kompliziert ist, nicht zuletzt wegen der mannigfalten internationalen Verflechtungen.

Dazu kommt, daß jeder Diskussionspartner mit einer anderen Agenda oder Vorstellungen an den Tisch kommt. Natürlich haben viele Inhaltsschaffende eine konkrete Angst, dass man ihnen bei einer Rechtsreform die Lebensgrundlage entziehen könnte. Weist man dann auf die Realitäten und Konsequenzen des Internets hin, wittern sie einen persönlichen Angriff und erklären die Partei pauschal erst einmal für “unwählbar”. Verständlich, aber leider nicht hilfreich.

Also: Angenommen, die Piratenpartei säße plötzlich in der Regierung und könnte echte Gesetze beschließen. Dann wäre eine Änderung des Themenkomplexes Urheberrecht so ziemlich der letzte Brocken der angefasst würde. Und wenn er dann angefasst wird, dann wird das transparent und mit echten und zahlreichen Mitsprachemöglichkeiten der Betroffenen geschehen.

Die Piratenpartei ist hinsichtlich des Themenkomplexes “Urheber- und Verwertungsrechte” nur einer Überzeugung: Der, dass der derzeitige Stand nicht die Realität abbildet und zukünftiges kreatives und wissenschaftliches Schaffen eher behindert als fördert.

Und deswegen ist die Sache mit dem Urheberrecht weder Kernthema noch Kernkompetenz der Partei.


I also write about roleplaying games in english und auf Deutsch!