Orkpiraten

Thinking and Playing and Testing

Heute wieder mal mit etwas Verspätung der Webcomic Montag. Diesmal geht es um zwei seltsame, mitunter leicht verschrobene Veröffentlichungen:

Fangen wir mit den Bunny Comics an. Da geht es nicht um leichtbekleidete Mädels, sondern um Häschen im wörtlichen Sinn. Diese besehen sich die Welt und kommentieren diese dabei.

Das Bunny ist mal lakonisch, mal böse-zynisch, verspielt, nertig oder auch nur verschroben – fast immer aber lesenswert.

Ebenso verschroben, meistens aber deutlich böser ist die Perry Bible Fellowhip. Die PBF besteht aus klassischen one-shot Kurzgeschichten, eine wiederkehrende Besetzung habe ich nicht entdecken können – die ist aber auch gar nicht nötig, es werden schlicht ständig neue kleine Boshaftigkeiten aus allen Lebenslagen formuliert.


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gelesen in #drsrm:

: Bonn. Mit Blick auf den angekündigten Schneesturm empfiehlt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe den Bürgern, sich für mehrere Tage mit Lebensmitteln einzudecken.

: Ja, in der Tierhandlung sind auch schon alle Hamster weg.


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Gestern saßen wir zusammen und haben die Charaktere für die neue Kampagne erstellt. Als Regelwerk verwenden wir Warhammer Fantasy Roleplay 2nd Edition mit ein paar kleineren Hausregeln um die Welt besser abzubilden. Wie erwartet hatten zwei Spieler schon ziemlich gut Vorstellungen ihres Charakters, zwei wurden zumindest bei der Erstellung schon einmal mit den Figuren warm, und ein Spieler hat mehr oder weniger lustlos seinen Charakter durchgewürfelt. Dabei erwürfelte unser ehemalige Spielleiter durch die Bank ziemlich miese Werte – während seiner Spielleiterrolle sah das in der Regel deutlich anders aus, da hauten seine Würfel gefühlt einen Höchstwert nach dem anderen raus.

Im Anschluß an die rein mechanische Charaktererstellung ließ ich alle Spieler einen W10 werfen. Jeder musste sich nun ausdenken, warum sein Charakter den des Spielers mit dem nächstniedrigeren Wert kennt (der mit dem niedrigsten Wurf war dann für den mit dem Höchsten zuständig). Dabei kamen folgende Beziehungsgeflechte heraus:

Der Marinesoldat Walter Pelz kennt den elbischen Orkoris-Priesterinitiaten Calar Diomedea von früheren Fahrten wo sie gemeinsam gegen Piraten gekämpft haben.

Der (noch namenlose) Halbling-Magier hat auf der letzten Reise auf dem gleichen Schiff als Schiffskoch gearbeitet um sich so die Überfahrt nach Gornemünde, der Stadt der Sieben Magier leisten zu können. Dabei versorgte er Walter Pelz stets mit Extrarationen, in der Hoffnung den langen dürren Kerl irgendwie aufzupäppeln.

In seiner Heimatstadt traf der ehemalige Minenarbeiter und Prospektor Wigand Steinbrecher (der die Berge gründlich satt hat) auf den durchreisenden Halbling-Magier in einer Schänke. Gemeinsam sind sie dann aufgebrochen um sich zur Küste durchzuschlagen.

Der junge Elbenkrieger Kiirion Galavathar hat vor einiger Zeit sein Heimatland Gildan verlassen. Damit folgt er dem alten Brauch seines Volkes, sich in der Welt zu beweisen, um irgendwann als bewährter Krieger zurückzukehren. Bei seinen ersten Streifzügen durch die catarischen Grenzlande beobachtete er ein seltsames Paar, daß sich offensichtlich im Wald verirrt hatte. Er rief dem Prospektor von seinem Baum aus zu: “Zum Meer, geht es dort lang, so seid Ihr geradewegs auf dem Weg in die Hexerlande!”

Calar galt in seinem Volk schon immer als Exzentriker. Und so verwunderte es den junge Kiirion nicht sonderlich, als sein älterer Cousin den heimischen Wald verließ um unter Menschen zu leben, und deren Götter zu verehren. (dies ist die letzte Beziehung, die den Kreis schließt, daher wird hier kein neuer Charakter eingeführt)

Danach arbeitete ich mit allen gemeinsam rudimentär die 10 Fragen durch. Hier zeigte sich fast das gleiche Bild wie bei der mechanischen Charaktererschaffung: Zwei Spieler konnten zu jeder Frage sofort etwas sinnvolles sagen, zwei nach einigen Erklärungen und Nachhaken und der fünfte Spieler versuchte sich meist mit Allgemeinplätzen herauszuhalten.

Walter Pelz: Der Spieler möchte gerne in der Mitte der Kämpfe stehen, sein Charakter will sich irgendwann mit einem eigenen Landhaus zur Ruhe setzen können. Walter hat Angst auf dem Meer zu sterben und flüchtet sich in gefährlichen Situationen in Aktionismus. Gleichzeitig hat er ein ausgeprägtes Gerechtigkeitsempfinden.

Kiirion Galavathar: Hier möchte der Spieler “coole Bogentricks” und ähnliches sehen, Mantel&Degen Aktionen inklusive. Der Charakter will explizit “nützlich” sein, sich für die (elbische) Gemeinschaft als gutes Mitglied erweisen. Er hat Angst zu versagen, will stets Alternativen zum Töten suchen. Sein Charakter ist der Schleicher und die moralische Instanz der Gruppe.

Calar Diomedea: Dem Spieler diente klar Aeron Damphair als Vorbild. Sein Charakter soll spleenig sein, rau, das Meer als unbarmherzige Kraft der Natur vereehren. Das Meer ruft ihn. Ansonsten sieht er Calar als Heiler und Unterstützer der Gruppe.

der Halbling-Magier: Für den Spieler geht es hier um einfalls- und trickreiche Magie. Er spielt häufig und gerne Halblinge, manche sagen, er hätte selbst einige Hobbit-Züge. Den Charakter zieht die Abenteuerlust hinaus, er will aufgrund einer göttlichen Eingebung mehr aus seinen magischen Fähigkeiten machen. Für die Gruppe soll dieser Charakter ene schützende Hand vor böser Magie sein und sie zusätzlich mit arkanem Wissen beraten.

Wigand Steinbrecher: Der Spieler will erforschen, unterschiedliche Regionen sehen. Nach einigem Zureden bekannte er sich dazu, daß sein Charakter Angst vor dem Verschüttet-werden hat, und schlecht gewartete Minenschächte daher nicht betreten würde. Wigand ist unterwegs um nicht zu Hause zu sein, will sich nicht durch Moral oder ähnliches einschränken lassen. Er ist Kämpfer, schlicht weil er es kann.

Über die “Meta”-Frage entspann sich eine längere Diskussion darüber, was die Spieler einander antun dürften, wo Grenzen seien, was Spaß machen kann, und wo dieser aufhört. Als grober Konsens stellte sich schnell heraus, daß die Gruppe nicht von einem Spieler verraten werden dürfe, und daß Spielercharaktere sich nicht in tödlicher Absicht angreifen sollen – es also auch gar nicht erst zu solch einer Eskalation kommen soll. Auch daß die jeweiligen Charaktere irgendwie berechenbar sein sollten ist wichtig – man sollte sich auf bestimmte Verhaltensmuster in der Regel verlassen können.

Insgesamt bin ich recht zufrieden, die Gruppe ist gemischt, aber dennoch zueinander passend. Nur bei dem fünften Spieler sehe ich Probleme auf uns zu kommen – zu häufig wirkt er desinteressiert und abwesend. Jeder ist mal abgelenkt, aber in einer Runde die pro Woche jeweils nur etwas über 3 Stunden spielt, kann ich Spieler die demonstrativ einen guten Teil der Zeit Sudoku lösen nicht brauchen. Da werde ich ein klärendes Gespräch suchen müssen.


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Bevor ich etwas zu den Nacktscannern sage, möchte ich Euch jemanden zeigen:

MerlinSleep

Das ist Merlin. Merlin ist einer unserer Kater. Er schläft gerne auf oder auch in gewaschener Wäsche. Vorzugsweise in unserer. Diese Vorliebe hat zur Folge, daß unsere Wäsche a) zerknittert und b) voll mit Katzenhaaren ist. Deshalb haben wir sie in den Kleiderschrank gelegt.

“Katzensicher”.

Von wegen, seit geraumer Zeit hat Merlin wieder ungehinderten Zugang zu seinem Lieblingsschlafplatz. Dazu hakt er mit der Kralle unter die Schranktür und zieht sie auf. Das klappt selten beim ersten Mal: Die Scharniere der Schranktüren sind gefedert, und schließen eine losgelassene nicht ganz geöffnete Tür wieder.  Dabei macht die Tür dann so ein klapperndes Geräusch (sie besteht aus Aluminium, Holz und Milchglas, das bietet einen guten Resonanzkörper). Dieses Geräusch hört man des Nachts dann so ein bis zwei Dutzend Mal, bis Merlin es geschafft hat, durch den kurzfristig geöffneten Spalt hindurch in den Schrank zu schlüpfen.

Am Samstag habe ich die Türen mit Magnetschnappern versehen. Man braucht jetzt ein wenig mehr Kraft um eine Tür zu öffnen, und beim Antippen der Tür klappert es auch nicht mehr. Die Hoffnung war, daß Merlin da jetzt nicht mehr in den Schrank kommt.

Gestern Nacht, im Halbschlaf, murmelt die Freundin zu mir “ich glaub, er hat’s doch geschafft, ich hab da was gehört…”

Es kommt also eine langsame aber stetige Eskalation von Schranksicherungsmaßnahmen und Katertricks auf mich zu.

Mit dem Flugreiseverkehr und den Terroristen verhält sich das genauso: Die Sicherheitsbehörden haben sich in eine Eskalationsspirale mit den Terroristen begeben. Jedem neuen Angriff, egal ob versucht, vereitelt oder erfolgreich wird mit wildem Aktionismus begegnet: Mehr Kontrollen, schärfere Kontrollen, Mitnahmeverbote, noch mehr Kontrollen, Flugverbote, etc.

Und wie es bei Wettrüsten nun einmal ist: Es wird nie ein Ende haben. Jede Sicherheitsmaßnahme kann, genug Ambition und Aufwand vorausgesetzt, irgendwie umgangen werden. Und seien wir doch ehrlich, jemand, der bereit ist, sich selbst in die Luft zu sprengen, der hat mehr als genug Ambition, und kann häufig auch ausreichend Aufwand betreiben.

Im Ergebnis werden die Terroristen immer eine Möglichkeit finden, größtmöglichen Schaden anzurichten, egal was die Sicherheitsbehörden sich einfallen lassen. Und letztere spielen dabei den Terroristen vom ersten Moment an in die Hände!

Oberstes Ziel eines Terroristen ist es nämlich nicht, möglichst viele Menschen umzubringen. Deren Ziel ist es, Angst und Terror zu verbreiten. Und das ist ihnen anscheinend prächtig gelungen. Erfolgreiche Anschläge sind dafür gar nicht nötig.

Daher sind 99% der Sicherheitsmaßnahmen seit dem 11.9.9901 tatsächlich kontraproduktiv: Jeder wird konstant daran erinnert, daß er in Gefahr sei, daß die Terroristen immer und überall sein könnten.

Sicherheit sieht anders aus.

Und das ist der Grund warum ich Nackt -verzeihung- Körperscanner für Unsinn halte. Sie kosten viel Geld, Privatsphäre, Zeit beim Check-In und leisten… nichts! Jedenfalls keinen Gewinn an realer Sicherheit.

Das kann nur eine neue Politik im Umgang mit Nah- und Fernost und der Dritten Welt insgesamt leisten.


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Auch heute mal wieder Rollenspielfreundliches. Wir wissen ja alle, daß es außer den strahlenden Heldencharakteren noch viele andere Bewohner auf den klassischen Fantasywelten gibt. Die beiden Webcomics heute stellen diese etwas genauer vor. Für viele sind diese sicherlich schon bekannt, aber für manche wohl auch nicht.

Fangen wir mit den Goblins an. Hier beschließt das Kanonenfutter eben nicht solches mehr zu sein. Stattdessen eignen sie sich Charakterklassen an und ziehen los. Goblins geht sehr liebevoll mit seinen Hauptfiguren um – sie alle bekommen plausible Charakterzüge und Motivationen. Hin und wieder kappeln sie sich, lernen aber auch stets dazu. Dazu kommt eine durchaus spannende Geschichte, wenn diese bislang auch eher nur angerissen wurde.

Mehr als nur eine spannende Geschichte hat Yet Another Fantasy Comic schon erzählt. Die Handlung dreht sich hauptsächlich um die zahlreichen Einwohner eines Bergverlieses. Dort tummeln sich Drow, Beholder, Goblins, Orks, Harpyien, Untote und noch vieles mehr. Und sie alle sind ebenso boshaft wie liebenswert! In späteren Episoden erweitert sich der Handlungsrahmen auf die umliegenden Königreiche und die Cast beinhaltet dann auch befreundete und verfeindete Oberflächenbewohner.

Hin und wieder wird Yafc gerne etwas schlüpfrig, das tut dem Spaß aber keinen Abbruch – ganz im Gegenteil.


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Gefunden im Schaukelstuhl:


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Ich habs ja eigentlich nicht mit allgemeinen moralischen öffentlichen Appellen. In der Regel gehe ich davon aus, daß diejenigen, die mir zuhören da eh schon meiner Ansicht sind. Hier sehe ich das etwas anders, schlicht weil der Kauf von Haustieren häufig eben nicht Alltag ist.

Wir haben unserern Oskar beim Züchter gekauft. Bei der Auswahl des Züchters hat die geliebte Freundin ziemlichen Aufwand getrieben. Ganz billig war das Tupfenbündel auch nicht. Dafür konnten wir uns dann beim Züchter vor Ort in Ruhe umsehen, die Mutterhündin wie auch die Welpenstube in Ruhe begutachten, bekamen einen entwurmten und geimpften Hund mit einwandfreien Papieren – und sogar ein Jahr später noch Anrufe der Züchterin, die sichergehen wollte, daß es dem Hund bei uns gut geht.

Alternativ kaufen wohl immer noch viele Leute ihren Vierbeiner auf dem Wochenmarkt, auf Parkplätzen oder von “Billigzüchtern”, einfach weil sie dem Tierheimen oder einem “richtigen” Züchter nicht so viel Geld in den Rachen werfen wollen.

Bitte, ratet allen von solch einem Vorgehen eindringlich ab, und lasst sie die folgenden drei Videos sehen. Ja, da schmalzt es immer wieder mal draus heraus, und ja, das ist mitunter etwas unappetitlich. Aber an der Sache ändert das nichts: Wer billig kauft, spart an der Gesundheit und dem Wohlergehen seines zukünftigen Hundes und zahlt später heftig drauf.

Wühltischwelpen nein Danke 2/3

Wühltischwelpen nein Danke 3/3


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Da kann man mal sehen, was man so verpassen kann: Im LV Sachsen der Piratenpartei entstand ein Grundsatzprogramm Piratenwirtschaft. Noch ist dieses nur ein Änderungsantrag für den Bundesparteitag 2010, da soll dann darüber abgestimmt werden. Insgesamt wurde schon über ein Jahr daran gearbeitet, und das Ergebnis ist.. zumindest anders.

Von der grundsätzlichen Stoßrichtung bin ich durchaus sehr angetan. Wie es sich gehört, wird nämlich zuerst einmal das Ziel einer Wirtschaftspolitik definiert. Und dabei kommt man zu dem Schluß, daß die Zielsetzung ökonomsichen Handelns “nicht in einer einseitigen Orientierung auf möglichst hohes Wirtschaftswachstum bestehen” kann:

Wirtschaftswachstum ist nicht essbar, es führt nicht automatisch zu einer glücklicheren Bevölkerung und kann als einzelne Kennzahl nicht die Komplexität wirtschaftlichen und menschlichen Lebens abbilden.

Da ist etwas dran, und im Folgenden wird das Ziel ohne zuviele Worthülsen zu verwenden angerissen:

Die Rahmenbedingungen sind so zu setzen, dass besondere Leistung zu besonderer Entlohnung führt, nicht aber der reine Besitz zum automatischen Besitzzuwachs. Eine moderne Gesellschaft muss die Existenzsicherung für alle ermöglichen.

Vielen wird das nicht schmecken, klingt es doch nach Vermögenssteuer und großzügiger Sozialhilfe, ja fast schon bedingungslosen Grundeinkommen. Allerdings halte ich diese Zielsetzung für durchaus gerechtfertigt. Auch die Gedanken zu den Themen Monopole, Finanz- & Währungssystem, Globalisierung & Regionalisierung halte ich zumindest im Grunde für ziemlich sinnvoll.

Übrigens, gerade der Punkt “Teilhabeprinzip statt Ausschließlichkeit” lässt übrigens sehr gut die grundlegende Piratenphilosophie erkennen:

Auch wenn Privateigentum in den meisten Situationen gerechtfertigt und sinnvoll ist, so muss doch festgestellt werden, dass privates Eigentum immer bedeutet, dass alle anderen Menschen von seiner Nutzung ausgeschlossen werden können.

Sind wir halt doch alles Likedeeler! :) Wenn da noch an den Formulierungen gefeilt wird, kann ich durchaus nächstes Jahr dafür stimmen.


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Natürlich gibt es mehr Rollenspielwebcomics als ich bislang erwähnte. Heute gibt es also wieder mal zwei.

Als erstes das bunte und böse “Looking for Group”. LFG beginnt als Parodie auf Heldenrollenspiel und ähnliches, bietet im Endeffekt aber eine packende Story die eher Hommage als Parodie ist. Natürlich bleibt Richard der untote Warlock stets von der Partie. Man kommt wegen der One-Liner und bleibt weil man wissen will, ob Kethenica Frieden bringt.

Der zweite Eintrag ist “Dumnestor's Heroes” von Irony-Chan. Irony-Chan hatte schon das großartige “Get Medieval” gemacht, wo eine Raumschiffsbesatzung auf einem Mittelalter-Planeten landet und dort irgendwie überleben muss. Dumnestors Helden sind eine klassische Gruppe zusammengewürfelter Abenteurer, die irgendwie nur zurechtkommen wollen, dafür aber gegen Zombie Monkey Pirate Ninja Robots kämpfen müssen... Wie bei Darths&Druids gibt es hier immer wieder den Blick auf den Spieltisch, wo sich Spieler und Spielleiter über die Handlung und deren Absurditäten auslassen.


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Gerade bei Twitter folgendes von Nicole Simon gesehen:

Niche market: Photography for Social Media @Maihoto http://bit.ly/7sivVz via @steno

Was für eine großartige Idee, und das obwohl ich ja sonst immer einfach mein Orkpiraten-Logo als Avatar nehme. Scrollt mal runter, die Beispielbilder unter “Bring some Attitude” sind sehr klasse. Ich glaube, ich muss jetzt jemanden finden, der oder die mich auch so schick ablichtet – idealerweise zu bezahlbaren Konditionen :). Kennt wer wen im Raum Hamburg oder ist gar selber wer? Bei der Gelegenheit könnte ich dann auch mal die Mood-Bildchen in besserer Qualität machen lassen – und ein besseres Passfoto brauche ich eh noch.


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